Corona-Isolations-Tagebuch, Tag 4

Heute bin ich zum ersten Mal seit Tagen nicht völlig verschwitzt aufgewacht. Insgesamt fühle ich mich auch besser – ich merke wohl erst, dass ich krank war, wenns vorbei ist. Ich hoffe, das ich den Virus jetzt hatte und hoffentlich auch immun bin.

Heute war ich ziemlich faul. Es ist auch der erste Tag, an dem es ununterbrochen geregnet hat, ich wollte auch gar nicht rausgehen. Ich habe begonnen, einen Rock zu nähen, wir haben zusammen was gekocht, ich habe ein neues Buch angefangen (Jörg Staecker, Matthias Toplak: Die Wikinger) und Amnimal Crossing gespielt (auf dem 3DS, ich habe mir leider doch keine Switch gekauft).

Meiner Familie geht es gut, viele können zu Hause bleiben oder sind eh schon daheim. Meine Oma versteht den Ernst der Lage nicht so, etwas, das auch andere meiner Freunde schon bemerkt haben: die alte Generation will einfach nicht daheim bleiben. Tja. Ich höre mich nach und nach bei meinen Freunden um, von denen einige im Kunst- und Kulturbereich arbeiten. Die machen sich große, große Sorgen um ihre Arbeit, sind aber alle gesund.

Greta Thunberg hat übrigensvor ein paar Tagen das hier gepostet – es bedarf keiner weiteren Worte:

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s