Corona-Isolations-Tagebuch, Tage 5 und 6

Ich mag eigentlich gar nichts mehr zum Thema Corona schreiben.

Deshalb die guten Dinge von heute:

  • ich bin endlich relativ früh aufgestanden (um 9 Uhr)
  • ich habe mich wach und erholt gefühlt
  • ich habe gefrühstückt (Kaffee stand schon da, da mein Freund um 9 Uhr im Home Office anfängt)
  • und dann tatsächlich Yoga gemacht
  • dann habe ich meinen Python-Kurs auf Skillshare fertig gemacht
  • dann einiges an Youtube geschaut (Rowena Tsai und Lavendaire Lifestyle)
  • dann weiter im Wikinger-Buch gelesen (wusstet ihr, liebe Leser, das es „Wikinger“ eigentlich gar nicht gab? Das war eine lose Gruppe von unterschiedlichen Königreichen mit ähnlichem Lebensstil!)
  • und dann Armello mit Freunden in Quarantäne gespielt

Die ganze Sache macht irgendwie doch, das man enger zusammenrückt. Nicht nur habe ich jetzt öfter Kontakt mit meiner Familie – mein Onkel, mit dem ich sonst kaum Kontakt habe, hat sich gemeldet – auch „unternehme“ ich mehr mit Freunden. Ein Freund berichtet mir von seinem Badumbau und welche Schwierigkeiten die Sache so verursacht. Leute, mit denen ich sonst nicht so viel Kontakt habe, melden sich.

Meinen Zimmerpflanzen geht es blended. Es stellte sich heraus, das es bei uns zu trocken ist. Jetzt bin ich daheim und sprühe die Pflanzen regelmäßig ein und schwupps, schon sind alle grüner.

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